Montag, 22. Mai 2017

Die beste Bolognese der Welt



... und nein, nicht mit Tofu, Blumenkohl oder Linsen, sondern mit Fleisch. Denn ganz, ganz manchmal, wenn der clubchef ausgeflogen ist, wird hier im clubzimmer nicht vegetarisch gekocht. Und ganz oft steht dann genau diese Bolognese auf dem Speiseplan, denn sie ist derart köstlich, dass ich drin baden könnte!

Das liegt nicht an meinen bislang nicht geförderten Talenten als Fleischköchin, sondern ist einzig und alleine der Kunst von Marcella Hazan geschuldet. Die Lobhudelei auf ihr Können und dazu auf ihre Fähigkeit, ebendieses zu vermitteln, habe ich schon mehrfach gesungen. Und diese Bolognese ist ein typischer Hazan. Es braucht keine extravaganten Zutaten, auch keine lange Liste an Gewürzen, sondern vor allen Dingen viel Zeit. Und nach drei Stunden sanften Rumköchelns schmeckt diese Bolognese, nur gewürzt mit einer Prise Salz, etwas Pfeffer und einem Hauch von Muskatnuss, einfach göttlich. Selbstverständlich gibt es dazu selbstgemachte Tagliatelle und keine Industriepasta, wobei ich in dem Punkt Marcella dann doch untreu geworden bin. Denn im Unterschied zu ihrer Empfehlung mag ich meine Pasta inzwischen viel lieber ohne Ei und bereite sie nach andalusischem Rezept zu. Aber das sei nun wirklich jedem selbst überlassen - nur bei der Bolognese gibt es keine Alternative!

Rezept für zwei (hungrige) Personen


Bolognese
1 Zwiebel, sehr fein gehackt
2 große Möhren, sehr fein gehackt
2 Stangen Sellerie, ebenfalls sehr fein gehackt
250g schönstes Bio-Rinderhack
Olivenöl
50g Butter
1/4 Liter Milch
1/4 Liter Weißwein
1 Dose Tomaten
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Zeit

Pasta
200g Semola
25g OO Mehl
60-70ml Wasser 

Butter
Parmesan

Zubereitung
1) Olivenöl und die Butter in einem großen Topf zerlassen, die Zwiebel anschwitzen. Dann die Möhren und den Sellerie hinzugeben und für zwei Minuten mit anbraten
2) Das Hackfleisch, eine große Prise Salz und etwas Pfeffer dazugeben und mit einer Gabel gut zerkrümeln. Anbraten, bis es nicht mehr rot oder rosa ist
3) Mit der Milch aufgießen und so lange kochen lassen, bis die Milch verdampft ist. Dabei das Umrühren nicht vergessen! Ein ganz kleine Prise Muskatnuss hineinreiben, umrühren
4) Denn Wein dazugießen und langsam verdampfen lassen, dann die Tomaten hinzufügen und alles gut verrühren. Nun die Sauce bei sehr schwacher Hitze drei Stunden lang kochen. Das muss nicht an einem Stück, sollte aber an einem Tag sein (sagt Marcella ...). Immer wieder umrühren, die Sauce wird über die Zeit trockener, dann immer etwas Wasser angießen. Zum Schluss sollte kein Wasser mehr vorhanden sein, das Fett sich von der Sauce trennen. Mit Salz abschmecken
5) In der Zwischenzeit die Pasta vorbereiten. Dafür die beiden Mehle vermischen, in die Mitte eine Kuhle drücken und das Meiste des Wassers hineingeben. MIt einer Gabel verrühren und dann zu einem Teig kneten. Nicht sofort aufgeben, denn die Geschichte ist sehr krümelig. Durch das Kneten verändert sich aber nach einer Zeit die Konsistenz, erst dann noch etwas Wasser hinzugeben, wenn es immer noch zu trocken ist. So lange kneten, bis man einen einigermaßen homogenen Teigballen in Händen hält. In Frischhaltefolie wickeln und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank geben
6) Den Pastateig in vier Stücke teilen und jedes mit Hilfe einer Nudelmaschine zu einer Bahn ausrollen. Die Bahnen auf einem sauberen und trockenen Küchentuch lagern. Dann jede Bahn von beiden Seiten gut mit Semola bestäuben, von der kurzen Seite ziehharmonikaartig zusammenfalten und mit einem scharfen Messer zu Tagliatelle schneiden. Die Pastastränge auseinanderziehen, etwas ausschütteln und zu einem losen Haufen verknäult wieder auf dem Küchentuch bis zum Kochen lagern
7) Ist die Sauce fertig, das Nudelwasser aufsetzen, ordentlich salzen und die Tagliatelle 2-3 Minuten kochen. Abschütten und gut abtropfen lassen, auf Teller verteilen, Bolognese verteilen, auf jeden Teller noch einen Stich Butter und nach Belieben frisch geriebenen Parmesan

Heaven!

Lasst es Euch schmecken, 
Euer clubzimmer!




Donnerstag, 11. Mai 2017

Noodlesoup mit Thunfisch


Ihr seid richtig hier: Auch wenn das Photo etwas anderes zu zeigen scheint, es ist eine Nudelsuppe. Allerdings sind sowohl Suppe als auch Nudeln verborgen unter einem Berg zartestem Thunfisch. Ach ja, ein kleines, wachsweiches Ei verdeckt auch noch die Sicht. Das Grünzeug - name it Coriander - tut sein übriges. 

Ganz im Ernst: Diese Nudelsuppe hat uns über diesen langen Winter gerettet. Die Aussicht auf so warme Schüssel voller Köstlichkeiten hat so manchen grauen Abend erträglich werden lassen. Und es braucht dafür so wenig - aber dafür Gutes, wie im richtigen Leben. 

Und wenn Ihr nun seht, was in der Suppe außer Thunfisch und Ei noch alles drin ist, dann werdet Ihr staunen! Dieses Rezept ist im übrigen in hohem Maße variabel, nehmt einfach das, was Ihr im Kühlschrank habt bzw. worauf Ihr Lust habt - ich behaupte mal, das funktioniert mit fast jedem Gemüse und Fisch.

Rezept für zwei Personen
1 L Garnelenfond
Ingwer, Knoblauch, Chili klein gehackt
Keffirlimettenblätter
Fischsauce
Sojasauce
Sesamöl
Rohrzucker
Limettensaft


Reisnudeln
Thunfisch, Sashimi-Qualität
Brokkoli
Champignons
2 wachsweiche Eier
Sesam
Koriander

Zubereitung
1) Den Brokkoli in kleine Röschen teilen und in Salzwasser zwei Minuten blanchieren, abgießen, mit kaltem Wasser abspülen, mit etwas Sesamöl besprenkeln und beiseite stellen. Die Champignons in Scheiben schneiden, kurz anbraten, mit Sojasauce würzen, beiseite stellen. Die Reisnudeln kochen, kalt abspülen,  beiseite stellen
2) Den Fond mit dem Ingwer, Knoblauch, Chili und den Keffirblättern erhitzen und mit den Saucen/dem Zucker nach eigenem Geschmack würzen. 
3) Die Nudeln, das Gemüse und die Eier auf zwei Schüsseln verteilen. Den Thunfisch würfeln und ebenfalls verteilen. Mit der heißen Suppe aufgießen und nach Geschmack mit Sesam und Koriander bestreuen. 

Servieren. Schwelgen. 

Lasst es Euch schmecken,
Euer clubzimmer!

Samstag, 22. April 2017

Roher Spargelsalat mit Lachs & Miso


Endlich ist es soweit, Spargelzeit! Und da inzwischen auch auf dem Lande der grüne Spargel angebaut und vertrieben wird, kommt das clubzimmer voll auf seine Kosten. Grüner Spargel ist nämlich nicht nur besonders einfach und schnell zu verarbeiten, weil er nicht geschält werden muss, sondern schmeckt auch ganz besonders - etwas kräftiger, fast nussig im Vergleich zu weißem Spargel. 

Die diesjährige Spargelsaison im clubzimmer eröffnen wir mit diesem asiatischen Spargelsalat. Der rohe, grüne Spargel geht hier eine vergnügliche Liason mit Radieschen und gebeiztem Lachs ein und badet in einer Miso-Vinaigrette. Köstlich! Ich bin mir allerdings gar nicht so sicher, ob es tatsächlich so gut ist, gleich zu Beginn der Saison einen solchen Volltreffer zu landen, denn die Versuchung ist groß, hieraus einen Dauerbrenner zu machen ....

Rezept für zwei Personen

Gebeizter Lachs (reicht für 12 Portionen)
1 kg Lachsfilet mit Haut
80g Salz
80g Zucker
5 Pfefferkörner
1 TL Fenchelsamen
1 Tl ganzer Koriander
Abrieb einer Limone
1 großes Bund Koriander
5cl Vodka

Salat
500g grüner Spargel in dünnen Scheiben
4 große Radieschen in dünnen Scheiben
Blätter von einem Bund Radieschen
Koriander
Thai-Basilikum
Salz
Zucker

Miso-Vinaigrette
1 TL brauner Zucker
1 TL Sesamöl
2 EL Reisessig 
1 EL Mirin
1 EL helles Miso
2 EL Pflanzenöl
1 TL geraspelten Ingwer

hellen/schwarzen Sesam

Zubereitung
1) Das Beizen des Lachses sollte mindestens einen, gerne mehrere Tage vorher erfolgen. Hierfür wird das Lachsfilet gewaschen und trocken getupft und in Portionsstücke geschnitten. Salz und Zucker mit dem Limonenabrieb und dem Koriander, der einfach nur mit den Händen etwas zerrupft werden muss, in eine Schüssel geben. Pfeffer, Koriander und Fenchelsaat stösseln und hinzugeben, den Vodka angießen. Jedes Lachsstück auf ein Stück Frischhaltefolie legen, mit der Beize bedecken und fest verpacken. In einer Schüssel stapeln, verschließen und mindestens einen Tag im Kühlschrank ziehen lassen. Vor dem Verzehr die Beize abwaschen, den Lachs abtrocknen und in Scheiben schneiden
2) Den klein geschnittenen Spargel mit einer Prise Salz und Zucker in eine Schüssel geben, ein paar Minuten ziehen lassen. Radieschen und Kräuter nach Wahl hinzugeben
3) Alle Zutaten für die Vinaigrette verrühren und über den Salat geben. Auf einer Platte die Radieschenblätter, den gebeizten Lachs und den Spargelsalat verteilen und mit Sesam bestreuen

Lasst es Euch schmecken, 
Euer clubzimmer!

Mittwoch, 19. April 2017

Turbo-Brötchen


Treffen sich zwei Manchmals. Sagt das eine: "Ich hab Bock auf Brötchen", sagt das andere "Ich hab keine Zeit". Simsalabim: No Knead Brötchen. 

Natürlich liegen auch diese Brötchen nicht im Handumdrehen dampfend und knusprig auf dem Frühstücksteller. Und ja, zum Bäcker fahren geht schneller. Aber ist nur selten so lecker. Denn tatsächlich - und das ist kein Schnack - schmecken diese kleinen Dinger richtig gut. Großporig innen, knusprig außen. Und man muss nur dran denken, sich vom Brötchenappetit am Abend vorher überfallen zu lassen, dann klappt das auch mit dem Ansetzen des Teigs!

Rezept für 6-8 Brötchen

450 g Mehl (Typ 550)
350 ml lauwarmes Wasser
1 TL Salz
3 g frische Hefe
 

Körner/Sesam/Mohn zum Bestreuen

Zubereitung

1) Am Vortag Mehl, Wasser, Salz und die fein zerbröselte Hefe in eine Schüssel geben und verrühren. Die Schüssel abdecken und bei Zimmertemperatur ruhen  lassen 

2) Den Ofen auf 250°C vorheizen (Unter- und Oberhitze). Gerne mit Pizzastein, wenn Ihr habt, sonst lasst Ihr das Backblech mit erhitzen 
3) Den Teig auf eine stark bemehlte Fläche geben und zwei Mal falten. Mit einem Teigabstecher in kleine Teile teilen. Mit einem feuchten Geschirrtuch abdecken und für  30 Minuten gehen lassen
4) Die Brötchen mit etwas Wasser bepinseln und nach Geschmack mit Körnern/Sesam/Mohn bestreuen. Auf den Pizzastein/das Blech legen und für ca. 15 Minuten backen


Lasst es Euch schmecken,
Euer clubzimmer!

Samstag, 15. April 2017

Rhabarber-Galette


Es ist endlich wieder so weit - Rhabarberzeit! Und falls Ihr für Ostern zwar ein paar Stangen hiervon in der Vorratskammer, aber noch keine Idee habt, was Ihr damit machen möchtet (eigentlich eine ziemlich unwahrscheinliche Annahme ...), dann möchte ich Euch diese Galette wärmstens ans Herz legen. 

Eine Galette ist nichts anderes als ein Mürbeteigkuchen, der ohne Form, direkt auf dem Blech gebacken wird. Dadurch wird der Teig ganz besonders knusprig, fast schon blätterteigartig. Als Füllung eignet sich so ziemlich jedes Obst, im clubzimmer gab es diese Galette auch schon mit Aprikosen und mit Feigen - auch sehr lecker. 

Aber so weit sind wir ja noch nicht im Jahr, jetzt gibt es erst einmal Rhabarber und bevor ich ihn in Schneckchen packe ....

Rezept

300g Mehl
1 Prise Salz
1 EL Zucker 

150g  kalte Butter in Würfeln
125ml kaltes Wasser
2 EL Sahne
3 EL Mandelhobel



5-6 Stangen Rhabarber, geputzt in kleinen Stücken
3 EL Zucker
2 EL Speisestärke


Kokoschips

Zubereitung
1) Für den Teig das Mehl, den Zucker, eine Prise Salz und die Butterwürfel in eine Schüssel geben und mit kalten Händen schnell zu Krümeln verarbeiten. Dann das Wasser hinzugießen und zu einem Teig kneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie eingewickeln und für ca. 1 Stunde im Kühlschrank rasten lassen
2) Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen

3) Die Rhabarberstücke mit Stärke und Zucker vermischen
4) Den Teig aus dem Kühlschrank holen, kurze Zeit ruhen lassen und dann rund ausrollen. Auf das Backblech legen und den Rhabarber in die Mitte des Teiges geben, dabei rundherum einen Rand von ca. 2-3cm lassen. Diesen Stück für Stück über den Rhabarber klappen und leicht andrücken. Den Rand mit einem Backpinsels mit der Sahne bestreichen, dann mit etwas Zucker und Mandelhobeln bestreuen
5) Die Galette für ca. 40-50 Minuten backen, in den letzten zehn Minuten mit Kokoschips bestreuen


Lasst es Euch schmecken,
Euer clubzimmer!

Donnerstag, 13. April 2017

Kimchi Udon mit Lachs


Ich fürchte, meine Mutter wird sich nun wieder kopfschüttelnd abwenden. Doch diese Bowl muss auf den Blog - selbst mit unscharfem Photo. Für ein zweites, vielleicht schärferes, war erstens kein Saft mehr im Akku und zweitens keine Zeit, weil keine Geduld mehr. 

Hatte ich mich doch schon den halben Tag auf dieses Essen gefreut. Ganz einfach und schlicht, mehr als eine Handvoll Zutaten werden nicht benötigt und dabei wunderbar spicy und leicht. Zudem ist es wunderbar wandelbar, man könnte genauso gut noch Erbsen oder jetzt zur Spargelsaison grünen Spargel ergänzen, auf den Fisch verzichten oder aber Garnelen, Tintenfisch oder Oktopus nehmen - der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. 

Im clubzimmer wird es diese Kimchi Udon garantiert nun häufiger geben!

Rezept für zwei Personen

2 Pck Udon Nudeln (fertig gegart, vakumiert aus dem Asiamarkt)
1/2 Glas Kimchi, klein gehackt
Gochujang (Menge nach Geschmack)
Butter
Kimchi-Saft
1 Lachsfilet ohne Haut in Würfeln
2 Frühlingszwiebeln in Ringen
Sesam

Zubereitung
1) In einer Pfanne/im Wok zwei großzüge Stich Butter zerlassen. Das Kimchi, etwas Kimchi-Saft und Gochujang hinzugeben und 2-3 Minuten köcheln 
2) Die Lachswürfel in die Sauce geben und bei sanfter Hitze kurz gar ziehen lassen. Die Udon Nudeln dazu geben und in der Sauce erwärmen, noch einen Stich Butter und bei Bedarf Kimchi-Saft hinzugeben
3) Die Nudeln verteilen, mit den Frühlingszwiebeln und dem Sesam bestreuen

Lasst es Euch schmecken,
Euer clubzimmer!

Samstag, 8. April 2017

Limonen-Mohn-Guglhupf


Es ist wohl mal wieder an der Zeit für einen Kuchen. So einen schmatzig-saftigen. Mit Mohn. Auch wenn Mohn so etwas wie Koriander zu sein scheint. Die einen - zum Beispiel ich - können davon nicht genug bekommen, die anderen winken dankend ab. 

Und genau deshalb gibt es heute diesen Limonen-Mohn-Gugelhupf. Denn der ist so eine Art Zauberkuchen. Oder wie würdet Ihr es erklären, dass selbst überzeugte Mohnabwinker dem Duft dieses Kuchens nicht widerstehen können und nach dem ersten, kleinen sich ganz schnell ein zweites, großes Stück abschneiden? Und dann noch mehr oder weniger heimlich den knusprigen Rand abknuspern???

Und vielleicht kann ich mit diesem Kuchen auch meine Mutter versöhnen, die doch jüngst harsche Kritik an der aktuellen clubzimmer-Speisekarte geäußert hat. Viel zu gesund! Ewig Tofu! Andauernd Salat! Skandal! 

Versprochen: Dieser Gugelhupf ist frei von Tofu, dafür voller Butter und Zucker mit ganz vielen herrlichen Wohlfühlkalorien!

Rezept

200g Zucker
Abrieb einer Limone
200g zimmerwarme Butter
1 EL Bourbon Vanillezucker
4 Eier
300g Mehl
1 Pck. Backpulver
Salz
1 EL Milch
Saft von 4 Limonen
200g Dampfmohn
2 EL Zucker

Puderzucker

Zubereitung
1) Den Ofen auf 150° Grad (Umluft) vorheizen
2) Den Zucker, Vanillezucker, Limonenabrieb und die Butter zusammen in eine Rührschüssel geben und aufschlagen. Wenn die Masse schön cremig und fluffig ist, die Eier nach und nach hinzugeben und jeweils gründlich verrühren
3) Das Mehl mit dem Backpulver und einer Prise Salz vermischen und in mehreren kleinen Portionen hinzugeben und rasch zu einem glatten Teig verrühren, den Schluck Milch ebenfalls miteinrühren
4) Eine Gugelhupfform sorgfältig mit weicher Butter ausfetten. Die Hälfte des Kuchenteigs einfüllen
4) In die verbliebene Hälfte den Mohn, den Limonensaft und noch einmal zwei EL Zucker einrühren. Ebenfalls in die Form geben und glattstreichen
5) Den Kuchen ca. 1 h backen - der Stäbchentest zeigt Euch, wenn der Kuchen gar ist
6) Etwas abkühlen lassen, stürzen und mit Puderzucker bestreuen

Lasst es Euch schmecken,
Euer clubzimmer!