Montag, 3. März 2014

Kalmar mit Paprika aus dem Wok


Die Leidenschaft des Clubchefs für Squid in jedweder Form ist ja schon lange kein Geheimnis mehr. Auch wenn ich diese Leidenschaft nicht wirklich teile, manchmal habe ich auch richtig Appetit darauf. Dann am liebsten im asiatischen Gewand, denn ich finde, dass Squid ein wunderbarer Träger verschiedenster Geschmackswelten sein kann, eben weil er selbst vom Geschmack her nicht aufdringlich ist. Und die asiatischen Gewürze und auch die Zubereitungsart stehen ihm sehr gut - kurze Garzeiten, knackige Gemüse, keine Soßenseen, in denen er sich behaupten muss. 

Diese Wok-Pfanne ist wirklich schnell gemacht, innerhalb von 20 Minuten steht ein köstlich duftendes, leckeres und bekömmliches Essen auf dem Tisch!

Rezept für zwei Personen

Reis für zwei Personen
2 große Kalmar (zusammen ca. 400g), ausgenommen, gehäutet und in dünne Ringe geschnitten
1 TL Sesamöl
1 EL Mehl
2 cm Ingwer, geschält und fein gehackt
1 Stengel Zitronengras, die äußeren Blätter entfernt und in größere Stücke zerteilt
1/2 Bund Frühlingszwiebeln in feinen Röllchen
1 Chili in feinen Stücken
Sonnenblumenöl
1 rote Paprika in dünnen Streifen
Sojasauce
200ml Tomatensugo
2 EL Fischsauce
1 EL Mirin
1 EL Reisessig
Zucker

1 Handvoll Koriander
1/2 Bund Frühlingszwiebeln in größeren Stücken

Zubereitung
Den Reis aufsetzen.
Die Tintenfischringe mit dem Sesamöl beträufeln und dem Mehl bestäuben, beides gut verteilen.
Etwas Sonnenblumenöl im Wok erhizten und den gehackten Ingwer, das Zitronengras, die Zwiebelringe und den Chili anschwitzen. Die Paprikastreifen hinzugeben und ca 5 Minuten unter häufigem Rühren anbraten.

Das Gemüse herausnehmen, noch einmal etwas Sonnenblumenöl erhitzen und die Tintenfischringe unter großer Hitze und rühren anbraten. Wenn sie nicht mehr glasig sind und Farbe angenommen haben, die Paprika, das Tomatensugo, die Fischsauce, das Mirin, den Reisessig und eine Prise Zucker hinzugeben und gut verrühren. Noch 3 Minuten köcheln lassen, dann mit Reis servieren und nach Geschmack mit Koriander und Frühlingszwiebeln garnieren.



Lasst es Euch schmecken,
Euer clubzimmer!

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